Bandnews

2004

Susann T.

21. September 2004

möge sich doch bitte mal unter Kontakt bei Mieschka melden. Irgendwie hast Du uns Kohle überwiesen, uns aber weder eine Adresse, noch eine Bestellung zukommen lassen. Ehrlich wie wir sind, wollen wir das ja nicht so einfach stehen lassen. Also mach das mal schnell. Andernfalls versaufen wir die Kohle noch...

Cheers,
Mieschka

Einige von Euch...

01. September 2004

...wissen es bereits. Für den Rest nun hier offiziell:

Nach fast 9 Jahren verlassen (vielleicht etwas unfreiwillig) Pfeffer und Robert die Band. Für einige von Euch mag dieser Schritt überraschend sein und auch wir selbst haben uns die Entscheidung nicht einfach gemacht. Jedoch haben, wie man so schön sagt, musikalische und teilweise auch persönliche Differenzen dazu geführt, daß wir unter den jetzigen Umständen auf keinen Fall weiter machen konnten. Näher möchte ich auf die Gründe aber nicht eingehen. Zu frisch sind die Wunden und einseitig hier unsere Meinung wieder zu geben ist ja auch nicht fair. Vielleicht äußern wir uns an anderer Stelle nochmal darüber. Momentan geht das aber nicht. Und so wie es aussieht, wird es auch kein Abschiedskonzert geben. Dadurch fallen natürlich auch die bisher geplanten Auftritte flach. Sorry an alle Leute, die sich darauf gefreut hatten. Trotz allem, vielen Dank an die beiden für fast 9 Jahre voller Höhen und Tiefen. Das werden wir alle nicht vergessen.
Wie und in welcher Form es jetzt weiter geht ist noch nicht raus. Wir haben da so unsere Überlegungen aber so lange noch nichts wirklich fest steht, können und wollen wir nicht zu viel verraten. Zu oft haben wir das ja schon getan und rausgekommen ist letztendlich davon oft nur die Hälfte. Schauen wir also erstmal. Wir setzen uns in den nächsten Tagen nochmal zusammen und sobald es etwas neues gibt, erfahrt Ihr es hier natürlich wieder zuerst.
Solange könnt Ihr Euch mit einem neuen Senf vom Kollegen die Zeit vertreiben oder Trauerbekundungen im Gästebuch abgeben.
Die Seite hier wird also nicht geschlossen. Und zu gegebener Zeit, was hoffentlich nicht all zu lange dauern wird, gibt es dann hier auch eben wieder was Neues. Schaut also öfter mal wieder rein. Das Gewinnspiel läuft natürlich auch weiter. Also fleissig dabei bleiben oder Euch anmelden. Man soll sich ja auch an den schönen Dingen des Lebens erfreuen.
Macht's gut.

Mieschka + Mikro

Wie mache ich mich unvergesslich?

01. September 2004

Wie mache ich mir einen schönen Abend?

Wieder nichts zu tun, im Fernsehen läuft nichts, die scheiß Pornos schon hundert Mal gesehen und Bescherung ist heute Abend auch nicht? Na gut, auf zu der bekackten Scheißband um die Ecke in einen kleinen Club. Aber vorher: Arsch zuhauen. Dann geht es „auf Schicht“.

So, während dem Abend kriegt man eh nichts mehr mit. Wie also kriegt man es hin, das man wenigstens später irgendwann mal was davon hat? Wie macht man sich unvergesslich?

Kein Problem.

Geh schon zum Soundcheck hin und gib blöde Kommentar ab. Egal was: Gitarre lauter, mehr Bass in den Gesang oder bringt dem Schlagzeuger doch einer mal n Bier. Bleib konsequent, auch wenn Dich einer bittet doch mal die Schnauze zu halten. Damit wäre der Grundstein gelegt. Gehe danach zu den Bandmitgliedern und bitte für Deine großzügige Hilfe um ein Bier. Das wirst Du wahrscheinlich nicht bekommen. Dann geh zum Mischer, zum Mercher, zum Veranstalter oder zum Papst. Irgendwann fliegst Du raus.

Dann gehe zum Bandbus und warte bis irgendwer kommt. Erkläre groß und breit, wie geil Du doch „das eine Lied da“ findest. Das darf natürlich keins von der Band sein. Irgendwann wirst Du alleine stehen gelassen.

Dann heißt es: Saufen und auf Einlass warten.

Weitersaufen.

Wenn Leute fotografieren, dränge Dich penetrant ins Bild. Denn Dein Gesicht ist das Schönste! Achte aber darauf, das Du auf ein Konzert mit friedlichem Publikum gehst, irgendwas für Kiddies. Es sei denn, Du stehst drauf, von einer Horde Drei mal Drei Meter-Schläger zusammengefaltet zu werden.

So. Jetzt existieren schon mal ein paar Bildchen von Dir. Wahrscheinlich irgendwann irgendwo im Netz zu finden, mit so Untertiteln wie: „Der nervige Typ da neben mir war kackbreit und ist uns tierisch auf den Sack gefallen.“

So, ist doch schon mal was.

Wenn Du merkst, das die Umbaupause beginnt, und die Bands aufgrund der Schlepperei von Boxen, und wegen Soundcheck was zu tun haben (und wahrscheinlich sogar im Stress sind), dann geh zu dem, der richtig fies genervt aussieht, und fang an Dich groß und breit zu entschuldigen, das Du eben beim Sound helfen wolltest. Wenn er Dich dann abwimmeln und auf die Bühne gehen will, sag ihm das sei jetzt furchtbar unhöflich und Du willst Dich ja gerade entschuldigen und das Du ihm das jetzt übel nimmst. Nichts auf der Welt kann man weniger gebrauchen.

Mit etwas Glück erscheinst Du später im Tourtagebuch der Band. Das kannst Du auch noch sicherstellen, indem Du die ganze Zeit diesen Song forderst, der überhaupt nicht von der Band ist. Aber bitte mit Überzeugung und Hingabe. Und in jeder Stimmpause musst Du irgendein Bandmitglied zu Dir rufen und nach dem Song betteln. Das ist so unglaublich saunervig, das vergisst man nicht. Also nicht aufgeben: Betteln.

Am Besten gehst Du auch noch zur Theke, verlangst nach Bandbier für auf die Bühne, bringst das auch bis zum Bühnenrand, säufst es aber selbstverständlich ganz alleine.

Wenn Du dann kaum mehr stehen kannst, schnapp Dir einfach das Mikro des Sängers, am professionellsten natürlich wenn er gerade singt, und singe das Stück, wonach Du die ganze Zeit gebettelt hast. Also der Gipfel des Nervertums!

Wenn die Band dann fertig ist, und abbauen muss, was ja eine anstrengende und nervige Arbeit ist, dann gehe abermals zu den Leuten, und bedanke Dich dafür, das sie das Lied doch gespielt haben. Wenn sie dann irgendwie sauer reagieren, versichere ihnen, das sie die geilste Band der Welt sind, und der Song besser ist als alles auf der Welt. Sag hundert Mal hintereinander Danke.

Wenn Du jetzt noch bei der Party hinterher einen kleinen Strip auf der Bühne, Backstage oder im Bandbus hinlegst, dann hast Du Dein Werk vollbracht. Vergiss nebenbei die ganze Zeit nicht, jede freie Sekunde irgendwelchen Mädchen zu sagen, sie hätten die schönsten Haare die Du je gesehen hast. Oder Ohrringe, oder Schnürsenkel. Und wenn Du auch noch die Freundin vom Sänger ins Bett kriegen solltest, dann hast Du ganze Arbeit geleistet, und darfst Deine Schicht beenden und Feierabend machen. Du hast dich absolut unvergesslich gemacht und einen wunderschönen Abend gehabt, den Du Dir hinterher von Deinen Freunden erzählen lassen kannst. Glückwunsch.

Prost.

The Kollege

Hey Ho! Let´s go!

28. Juli 2004

Jahahaha... dieses Wochenende gehts zum Force Attack - Festival nach Behnkenhagen geht und ich bin schon in richtiger Feierstimmung aber fast hätte ich es vergessen, daß die BUNDESLIGA ja auch bald schon wieder los geht. Zeit also für ein neues Gewinnspiel. Der Gewinner der letzten Saison steht ja fest & nun heisst es: Auf ein neues...
Leider macht Yahoo irgendwelche Mätzchen und ich bin überhaupt nicht sicher, ob die dieses Jahr wieder das Tippspiel machen. Jedenfalls ist davon bisher nichts zu sehen. Da Ihr und ich aber die nötige Vorbereitungszeit haben sollt, habe ich einfach mal das System gewchselt. Von nun an tippen wir bei kicktipp.de. Aber alles weitere und den Link zum Spiel findet Ihr hier.
Also dann. Viel Erfolg und maximale Erfolge....
Ansonsten, ja. Heckelberg war geil und wir geben uns große Mühe, daß wir bald wieder die Bretter der Welt rocken können. Dann auch mit einer neuen Platte...

Cherio, Gut Holz,

Mieschka + the Band

Hurra...

24. Juni 2004

...ein neuer Senf ist da! Gut gemacht, Kollege. Mal sehen, ob wir uns damit mehr Feinde, als Freunde machen... ;-)
Ansonsten gibt es bei uns noch immer nichts neues. Außer, daß Ihr hoffentlich alle am 09.07. nach Heckelberg kommt, wo wir langsam mal wieder, vorerst aber auch nur ausnahmsweise, Bühnenluft schnuppern. Also nix wie hin...
Bis bald,

Mieschka + the Band

Wenigstens Anstand! (Besser spät als nie)

24. Juni 2004


Sieht man sich mal Aaliyah an, und die unendliche Scheiße, die sie produziert hat, dann ist man ja doch irgendwie dankbar, das sie mit ihrem dämlichen Flugzeug abgestürzt ist! So müssen wir uns weder weiterhin mit ihrer Hackfresse nerven lassen, noch mit dem, was sie selber überheblich als "Musik" bezeichnet hat. Da sehe ich die so ein bisschen im Licht von Uwe Barschel, man denkt sich automatisch: Wenigstens doch noch anständig, besser spät als nie!

Ich denke mal, Anstand war auch das Motiv vom Selbstmord von Jennifer Dingsda, Nitsch. Kennt die überhaupt jemand? Da ist die Rede von "Schauspielerin" und "Berühmtheit" und so einem Scheiß. Jaja, der Peter ist auch berühmt, der hat hier die Kneipe an der Ecke.

Wahrscheinlich dachte sich die Jenni: "Hach Mist, jetzt bin ich bald berühmt, und falle allen auf den Sack, indem meine Visage auf allen möglichen Schundblättern erscheint, und dann muss ich allen von meiner Karriere erzählen, und überall werde ich nach Autogrammen gefragt, von verpickelten Minderjährigen und notgeilen Bierwampenträgern in Feinrippunterwäsche. Bäh, dann muss ich auf so High-Society-Gala-Anlässen auftauchen, und in Abstellkämmern Schwänze von stinkenden Geldsäcken lutschen, damit ich auch weiterhin mit anspruchslosen und nichtssagenden Rollen bestückt werde. Hach nö, das ist scheiße! Dann haue ich mir lieber die Hucke voll, schieb ein paar Tabletten nach und mache euch den Rex Gildo indem ich aus dem Fenster hüpfe."

War ja damals auch vom Rex schon recht nett. Na gut, zwei Wochen gibt es dann kein anderes Thema, aber danach ist auch endgültig Ruhe. Rex wusste das. Danke Rex! Hätte er sich ein bisschen früher dazu durchgerungen, uns den Rex zu machen, dann hätte er sich auch einige hundert Auftritte in Möbelhäusern ersparen können, wie das abgehalfterte Schlagerheinis halt so machen.

Als Kurt Cobain merkte, das er auch nur noch Trend-Vorreiter und Hampelmann war, hat er gütigerweise auch der Welt den Gefallen getan abzudanken. Und fehlt er irgendwie? Nein. Hat ja auch genug kaputtgemacht. Nicht nur, das er Rock und Metal mit einem Schlag umgebracht hat, er hat gleichzeitig Punkrock in die Möbelhäuser gebracht, die sonst nur von Rex Gildo und Konsorten beehrt wurden. Da wünscht man sich doch glatt, das er besser Punk auch hätte zerstören sollen!

Ronald Reagen brauchte ja schon immer was länger, in allem was er gemacht hat. Und weil er sich wahrscheinlich für unverzichtbar hielt, hat er sich doch tatsächlich bis jetzt Zeit gelassen, bevor er zum ersten Mal im Leben einen Funken Anstand bewiesen hat und "Tschöjj" gesagt hat. Danke Ronald! Besser spät als nie! Das dachte sich wahrscheinlich auch Conrad von Randow, der in etwa so berühmt war und ist und immer bleiben wird wie Jennifer Dingsda, Fritsch oder so. Der Conrad nämlich, deher war Ehrenvorsitzender des Zuchtverbandes für Ostpreußische Skudden und Rauhwollige Pommersche Landschafe e. V., und genau wie dat Jenni wollte er wohl auch dem Ausverkauf seiner Person vorsorgen und ist dann einmal anständig gewesen. Herzlichen Glückwunsch!

O.W. Fischer. Sagt einem der Name was? Ja? Sagt jedem irgendwas, interessiert aber keinen so wirklich. Jedenfalls war der vor kurzem auch mal anständig und hat Platz gemacht für Nachschub in der Branche. Das ist so wie beim kacken: Man schaufelt vorher rein was das Zeug hält, das wird dann kräftig verdaut und nährt (die Branche), und hinterher wird alles schmerzhaft rausgedrückt, damit wieder Platz für neue Scheiße da ist (Mann, DAS habe ich aber wieder gut erklärt)!

Und da Scheiße (genau wie jegliches Ich-bin-Wichtig-Pack) in Form und Farbe austauschbar ist wie die Luft die wir atmen, macht es auch gar keine Unterschied, wann und ob da einer kaputt geht! Ich war auch schon mal zwei Tage lang nicht kacken, dann kommt halt am dritten Tag umso mehr! Na und?

Und wenn wir mal ehrlich sind, dann sind wir doch wohl alle heilfroh, wenn es endlich raus ist, oder? Und es ist doch wohl nur anständig, nicht andauernd darüber zu reden, sondern man hüllt dezent den Mantel des Schweigens drüber. Ewig lange einem bisschen Scheiße
hinterherzutrauern, das ist es doch nicht wert!

Ja oder wie?

Prost.

The Kollege

Die Bundesliga ist vorbei.

31. Mai 2004

Der DFB-Pokalgewinner steht auch fest & unser Gewinnspiel ist auch vorbei. Wir haben einen Gewinner!
Nach knapp 10 Monaten des harten Kämpfens gratulieren wir HAAKI zum Gewinn unseres WM-Balls 2002. Und Dank an alle für´s Mitmachen.
Aber ein Ende ist ja auch fast immer wieder ein neuer Anfang. Daher machen wir in dieser Saison auch gleich weiter. Das Gewinnspiel geht in Runde zwei. Worum es geht, was Ihr tun müsst & was es zu gewinnen gibt, erfahrt Ihr hier...
Ansonsten gibt es vorerst wieder mal nicht viel Neues zu berichten. Immerhin proben wir wieder mehr oder weniger regelmäßig und sind guter Dinge. Schließlich wird es ja auch bald Sommer. Die beiden geplanten Oktoberkonzerte sind erstmal unsererseits abgesagt worden. Wann und ob es einen Nachholtermin gibt, steht noch nicht fest. Auf jeden Fall hoffen wir Euch wenigstens bei den 2 1/2 bisher feststehenden Konzerten begrüßen zu dürfen.
Kommt Zeit, kommt Rat, kommt Platte. Genau daran arbeiten wir weiterhin emsig & wenn es was Neues gibt, erfahrt Ihr es, wie immer, zuerst hier.

Nachtrag, 16.06.04 - Seit vergangenem Wochenende ist nun endlich das Voice of a Culture - Fanzine #1, das Printzine zur Homepage, mit Mieschka als Mitschreiber draussen. Ordert Euch das Teil ruhig mal im Intershop. Es lohnt sich.
Cherio,

Mieschka + the Band

Och joa!

20. April 2004

Nix neues im Staate Dänemark. Wir machen noch immer neue Songs, geben noch immer keine Konzerte und haben eigentlich nix neues zu bieten.
WENN, ja wenn es nicht unermüdlich gute Geister in der Welt geben würde, die trotz stetig hohem Alkoholkonsums kreativ bleiben. Wie der mächtige Kollege von den CHEFDENKERN zum Beispiel. Der hat nämlich mal wieder einen neuen Senf geschrieben, den Ihr hier nachlesen könnt. Dort verdeutlicht er uns auf eindrucksvolle Art und Weise, daß Arbeit Scheiße ist und berichtet aus seinem Aushilfsjob-Leben. Daran sollt Ihr Teil haben & ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen. Von uns gibts dann demnächst auch wieder was neues. Versprochen!
Lasst es Euch gut gehen

Mieschka + the Band

Die Königsdisziplin

20. April 2004

Wer was kann, geht arbeiten. Wer nix kann, räumt Regale ein. Alles klar, ich stehe also nach langer Zeit endlich wieder im lächerlichen, weißen Kittel vor irgendeinem völlig gestressten Marktleiter, der eine Mischung aus schwäbischem und sächsischem Akzent redet, und wahrscheinlich überhaupt keinen Bock auf diesen faulen Studentensack vor ihm hat. Perfekt!

Im Lebensmittel-Einzelhandel gibt es einen Haufen uninteressanter, belangloser Arbeiten zu verrichten, die in etwa so stumpfsinnig sind wie ich, und durch die man nach ein paar Jahren zum sabbernden Vollidioten mutiert. Ein alter Typ zum Beispiel, der eine heftige Plauze vor sich herschiebt, und ansonsten Bierkästen einsortiert, besteht auf das „Sie“ wenn ich ihn anspreche. Hö! Das finde ich auf Anhieb zwar unglaublich asozial, aber genau deshalb gottcool!

Na gut, ich soll irgendwo hin gehen, mir was zu tun geben lassen. Na wenn’s dann halt sein muss. Ich hoffe, es ist irgendwas, wobei man sich nicht anstrengen muss, und wo mich keiner sieht, so das ich trödeln kann bis der Arzt kommt.

Und dann, nach langen Jahren, höre ich endlich wieder diese bedeutungsschwangeren Worte: „Gehen sie bitte ins Tiefkühlhaus, holen den Spinat und räumen den ein.“ Jepp, kein Problem! Super. Im Tiefkühlhaus sind es geschmeidige achtzehn Grad unter Null, und von allen Seiten blasen einem Riesen Ventilatoren Arktisklima in die Ohren, während kein Tageslicht die Räumlichkeiten je gesehen hat, und nur ein wenig fahles Kunstlicht den Weg weist. Geil! Schönste Arbeit von Welt! Ich kann mir NICHTS schöneres vorstellen.

Gut, ich also ab ins Tiefkühlhaus. Wenn es nicht so lustig wäre, würde ich jetzt Rotz und Wasser heulen, aber stattdessen klettere ich wie ein Eisbär über irgendwelche wackeligen Paletten mit Putenschnitzeln und Eisbeinen darauf, auf der Suche nach tiefgekühltem Spinat. Spinat! Wer, verfluchte Scheiße, frisst so einen Abfall? Ich stehe kurz vorm Tod durch erfrieren, stapele aber zäh einige Pizzas um, und dabei fallen mir fast die Ohren vor Kälte ab, und die Finger lassen sich nicht mehr einwandfrei bewegen. Naja, immerhin schon wieder ne halbe Stunde rum, vier Euro wandern auf mein Konto, alle Achtung!

Kurz bevor mein Herz stehen bleibt gehe ich raus aus der Folterkammer und ab zum Chef, dem berichten das ich den Spinat nicht finde. Soll er doch motzen, das Arschloch, ich bleibe jedenfalls am Leben! Aber was sagt er: „Ach so. Dann ist kein Spinat mehr da. Dann räumen sie die Pizza ein.“

Ich sage nett: „OK“ und denke mir „Du blöder Wichser, willst Du mich eigentlich verarschen?“.

Immer noch durchgefroren spaziere ich zurück zum schönsten Ort der Welt, dem Tiefkühlhaus, und sehe, das ich ja eben, fleißig wie ich war, die Scheiß Pizza umgestapelt habe. Fehler. Jetzt komme ich nicht mehr dran. Also alles wieder kehrt Marsch und von vorne, baue auf und reiße nieder hast du Arbeit immer wieder. Bei minus achtzehn Grad. Ohne Handschuhe. Mit einer irren Motivation. Für eine Sklavenbezahlung. Und mittlerweile ohne lächeln, aber dafür mit einem Tränchen im linken Auge, was natürlich sofort gefriert und als kleiner Eiszapfen unter der Wimper hängt. Ich sinn der Durchjefrorenste.

Alles klar, den ganzen Pizzavorrat auf eine Palette gestapelt, und in den Verkaufsraum vor die Truhe gefahren. Boh, ist das schön warm hier. Und was sehen meine zugeeisten Augen: Die Truhe ist bis obenhin voll mit Pizza! Da passt ja gar nix mehr rein! Och nöö, schon wieder alles umsonst.

Aber ich renne jetzt nicht zum dritten Mal in einer Stunde zum Chef und jammere dem was vor, stattdessen gehe ich einfach ins mittlerweile immer gemütlicher werdende Tiefkühlhaus, stelle die scheiß Pizza da ab und schnappe mir einfach ein paar blöde, tiefgefrorene Hähnchenschenkel, die auf einer Palette zwei Meter hoch aufeinander gestapelt sind. Und wieder ab Richtung Verkaufsraum.

Aber ich hätte es mir denken können: Die scheiß Palette ist so dermaßen schief gestapelt, das in der ersten Kurve der ganze Rotz umkippt und sich lustig über den ganzen Boden verteilt. Ich habe bald keine Lust mehr. Wo ist die versteckte Kamera, oder diese dämliche Ben Teewag-Schwuchtel?

Jetzt pimmel ich hier seit einer halben Ewigkeit blöd rum und habe noch NICHTS geschafft! Wenn das einer mitkriegen würde, der würde mich für bekloppt erklären! Egal.

Also noch mal: Alles wieder stapeln, und dabei haue ich mir mit diesen gefrorenen, knüppelharten Hähnchenschenkeln noch den kleinen Finger zu Matsch, freue mich aber, das mein Finger so kalt ist, das ich davon nicht viel merke, aber dafür lustig ein bisschen Blut rumspratzt.

Verkaufsraum, die Hundertste: Während ich auf dem Weg zur Hähnchentruhe bin, kommt zufällig der Chef vorbei, wirft einen kritischen Blick auf die Palette und die sich darauf befindlichen Hähnchenschenkel und lässt mich wissen, das die erst nächste Woche eingeräumt werden dürfen, weil die da erst im Werbeblättchen sind.

Ey Leute, datt macht doch keinen Spaß hier! Stattdessen meint der Chef, ich solle die Tiefkühl-Fertiggerichte holen, die seien aber ganz hinten in der Ecke, naaa, wo wohl? Richtig, in meinem persönlichen Büro, im Tiefkühlhaus, und er würde jetzt erst mal Mittagspause machen.

Eigentlich müsste ich jetzt die ganze Hütte hier abfackeln, nur so zum Spaß an der Freude!

Aber, der kleine Kollege nicht doof, hat ja ne Ausbildung gemacht, hat ja die Königsdisziplin von der Pike auf gelernt: Ich spaziere also zur erstbesten, verschüchterten Aushilfe, also ein Typ der noch weniger Ahnung hat als ich , und erkläre dem, das der Chef gesagt hat, er solle doch bitte sofort die Tiefkühl-Fertiggerichte einsortieren. Danach gehe ich mir sofort ein Metal-Magazin und eine Cola kaufen, und setze mich in den Aufenthaltsraum. Bei so einem großen Kaufhaus merkt das kein Schwein, und es interessiert auch keine Sau!

Mittach! Füße hoch. So lässt sich Geld verdienen!

Eine knappe Stunde später sehe ich, das die Aushilfe sehr fleißig war (IDIOT!), und schicke ihn zurück an seine eigentliche Arbeit. Kurz später kommt der Chef und lobt mich, weil die Fertiggerichte so schön eingeräumt sind. Oh, ja, toll, super, los, feier mich ab! Du Penner.

Jedenfalls bin ich gerade auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz als bloß-was-anderes-als-Regaleeinräumer!

Prösterchen!

The Kollege

Was ist besser?

01. März 2004

Was ist besser?

So – da ahnt man nichts böses und sitzt beim Benny im Keller mit nem Bier in der Hand, liegt da ne BRAVO rum. Hat angeblich der Nicola mitgebracht. Jaja. Klar. Mir fällt der Artikel „Prepaid oder Laufzeitvertrag“ auf. Ich denke mir nur, hmm, kann man ja auch prima „Nutte oder Olle“ draus machen. Passt wie Arsch auf Eimer. Hier der Artikel mit Komentaren in Klammern, den Rest kann sich jeder denken.

Bei Dir ist ein neues Phone fällig, aber Du weißt nicht genau, welche Vertragsform (ficken?) Du wählen sollst? – BRAVO erklärt Dir, welche Vor- und Nachteile Prepaid-Handys (Puff) gegenüber Laufzeitverträgen (Beziehung mit ner Ollen) haben...

Prepaid-Handy

„Prepaid“ heißt auf Deutsch so viel wie „vorbezahlt“ (klar, Nutten bezahlt man ja auch im voraus) – und genau das ist der wesentliche Unterschied gegenüber einem Laufzeitvertrag: Bei einem Prepaid-Handy telefonierst (fickst) Du ein Guthaben ab, das Du zuvor eingezahlt hast.

Vorteile: Durch das Prepaid-Verfahren (Puffbesuch) entfallen sowohl monatliche Grundgebühr (Kino, Essengehen, Einkaufen, etc.) als auch Vertragsbindung über einen längeren Zeitraum. (Beziehung, Ehe) Da Du selbst bestimmst, wie viel Du im Monat telefonierst (fickst), bietet ein Prepaid-Gerät (Nutte) zudem eine perfekte Kostenkontrolle! (pro Fick ein Einheitspreis) Um ein Prepaid-Handy zu bekommen, musst Du in der Regel 16 Jahre alt sein (ich dachte man kommt erst mit 18 in den Puff?) und dem Netzbetreiber (Zuhälter?) einen gültigen Personalausweis vor legen. Bist Du noch unter 16, dann lass einfach einen Elternteil für Dich unterschreiben! (Mami, Mami, unterschreibst Du? Ich will in den Puff gehen)

Nachteile: Die Tarife (ca. 50 Euro) sind in der Regel höher als bei einem Laufzeitvertrag (wer bezahlt schon seine Olle?) – wer mit einem Prepaid-Phone (Nutte) recht viel telefoniert (fickt), darf sich nicht wundern, wenn das Guthaben schnell (2 bis 3 Minuten) dahinschmilzt. Und wenn Dein Konto auf null ist, musst Du es erst wieder aufladen – das kann mitunter nerven! Weiterer Nachteil: Für ein gutes Prepaid-Handy (Nutte) musst Du zwischen 100 und 200 Euro (Edelnutte?) hinblättern. Da ein Prepaid-Phone zudem ein so genanntes SIM-Lock hat, funktioniert es mit keiner anderen SIM-Karte. (totaler Quatsch)
 

Laufzeitvertrag

Wie der Name schon sagt, unterzeichnest Du einen bindenden Vertrag (Ehevertrag oder Beziehung), der in der Regel über einen Zeitraum von zwei Jahren läuft.

Vorteile: Bei einer Vertragsbindung (Olle) erhälst Du günstigere Tarife (stimmt). Telefonieren mit einem Laufzeitvertrag (Olle ficken) ist in der Regel billiger als mit einem Prepaid-Handy; das lästige Guthaben-Aufladen entfällt ebenfalls (so lästig ist das doch nicht). Ein großer Vorteil beim Laufzeitvertag sind die günstigen Phones: Ein Spitzenhandy (eine Einstellige) kannst Du mitunter schon für einen Euro bekommen! Das Angebot ist zudem größer (nicht alle Frauen sind Nutten) und Vertragshandys funktionieren mit jeder SIM-Karte.

Nachteile: Ein vorzeitiger Ausstieg (Scheidung, Schlußmachen) aus dem Vertrag ist nur in seltenen Ausnahmesituationen möglich. Hinzu kommt ein monatlicher Grundbetrag (Blumen oder Geschenke kaufen). Du löhnst also auch dann, wenn Du in einem Monat mal nicht telefonierst oder simst (passiert wenn die Olle nicht die Schere macht). Es gibt inzwischen aber schon Einsteigerverträge (Fickbeziehung?, Hartgeldstrich?), bei denen nur ein monatlicher Mindestbetrag von fünf Euro abzutelefonieren ist. Um einen Laufzeitvertrag abschließen zu können, musst Du 18 Jahre sein (Verführung Minderjähriger!). Natürlich kann auch ein Elternteil für Dich den Vertrag abschließen (hä? Wie soll das gehen?). Aber Achtung: Die Eltern können dann auch Deine Telefonkosten (wie oft man fickt) überprüfen (das geht die einen scheißdreck an)!
 

Ende des Artikels!

So – dann bleibt noch offen, was eine Kurzmitteilung dann ist. Burn meinte ein Quickie. OK!

Ich hoffe jetzt weiß auch jeder, warum Frauen länger telefonieren (brauchen) als Männer.

Prost!

Graf Disco

Guten Morgen!

26. Februar 2004

Da unser altes Gästebuch des Öfteren einfach tagelang offline war - und wenn es dann doch mal funktionierte, mit Werbung nervte, verkünden wir mit Stolz, Euch mit dem heutigen Tag ein neues, schickes Gästebuch präsentieren zu können. Nicht nur, daß dieses eben schicker als alle anderen Gästebücher ist, nein - dort kann man auch gleich auf Einträge antworten, die irgendwann mal geschrieben worden sind. Womit das selten besuchte und eigentlich auch unnötige Forum überflüssig geworden ist & ebenfalls mit dem heutigen Tage vom Bildschirm verschwindet.
Ich habe keine Kosten und Mühe gescheut, die alten Beiträge einzeln abzutippen und sie ins neue GB einzufügen. Also gebt Gas, tragt Euch ein & zeigt mir, daß meine Mühe nicht umsonst war.
Ach ja! Und ein neuer Senf ist online. Diesmal vom Graf Disco...
Viele Grüße, Viel Spaß,

Mieschka

 

Joa, einen Monat lang keine Neuigkeiten...

13. Februar 2004

Muss ich wohl wieder mal was schreiben. - Also. Wir sind fleissig am Proben und schreiben neue Songs, so daß es ganz gut aussieht, daß wir dieses Jahr noch was gebacken bekommen. Für Einzelheiten ist es aber noch ein wenig früh, so daß Euch wohl nichts anderes übrig bleibt, als ab und zu mal wieder hier rein zuschauen.
Dafür gibt es mal wieder einen neuen Senf !!!! Das ist doch auch schon mal was.
Weiterhin geht es so langsam aber sicher auch mit der Konzertplanung 2004 los. Auch da steht aber noch nichts fest & so müsst Ihr Euch auch hier ein wenig gedulden... ;-(
Momentan gibt es ein paar Probleme mit dem Gästebuch. Daran wird gearbeitet & ich verspreche Euch, daß es diesmal ein richtig cooles GB wird. Wartet ab.
Vorerst habe ich, damit Ihr aber wenigstens noch was zu tun habt, einen neuen P(r)oll eingerichtet.

Sorry für die nichtssagenden News. Ich hoffe mal, daß ich Euch schon bald mehr berichten kann. Lasst es Euch gut gehen.

Mieschka

Yeah, das lob ich mir

11. Januar 2004

Nix zum Hören, dafür was zum Lesen,
gibt es mal wieder was vom Kollegen, denn

Eun neuer Senf ist da !!!! Viel Spaß beim dabei!

Mieschka

Im Westen nichts neues

09. Januar 2004

Hallo Volk östlich von Köln. Ich habe gekotzt!

Endlich mal wieder! Dabei habe ich mir das überhaupt gar nicht vorgenommen. Ich habe nämlich jetzt vorlesungsfreie Zeit, auch Semesterferien genannt. Oder die Zeit, in der ich zwar auch nicht studieren gehe, aber auch gar nicht könnte, wenn ich wollte.

Nun gut, wie habe ich denn diese glanzvolle Tat vollbracht? Nun, wer nix zu tun hat, säuft ja auch kräftig, und das über alle Maßen hinaus, und so oft es nur geht. Und nach dem Aufstehen erst mal Frühschoppen. Da bleibt es nicht aus, dass man auch irgendwann gar nicht mehr einschätzen kann, ob man jetzt voll, nüchtern oder schon tot ist. Ich bin vorher noch nie beim kacken vom Pott gefallen. Selten so gelacht. Nun ja, dabei wollte ich doch nur ein bisschen die mächtigen STRANDGUT gucken, Nachwuchs aus unserer Heimat. Die haben vor den NITRO JUNKIES gespielt, netter Skatepunk von netten Jungens, die eine ewig lange Tourliste haben.

Überhaupt höre ich viel STRANDGUT, das Demo nennt sich „Strandgut im Takkatukkaland“, und der „Hit“ darauf ist „Sportler“ (am meisten hasse ich Sportler, Sportler sind Scheiße!). Und wenn nicht gerade SOCIAL DISTORTION mit „Story of my life“, „Sick Boys” und “Ball and Chain” in genau dieser Reihenfolge rauf und runter läuft, dann laufen die Kölner SELFMADE MILLIONAIRES, die nicht nur Konsequent ihre eigene Homepage ignorieren, sondern auch noch den Kracher „Du Arsch“ im Gepäck haben (Verdammte Zeit hau ab du Arsch, warum bist Du nie zufrieden, warum willst du alles). Zu so Texten spielt man halt Gitarre, wenn man früher bei KNOCHENFABRIK Schlagzeug gespielt hat!

Natürlich dürfen die übermächtigen DIE THE ATOMAREN ÜBERMENSCHEN nicht fehlen, mit dem Überkracher „God Bless Mike Ness“, und mein Gitarrensolo wird artig immer zwei Mal gehört! Mann, bin ich geil! Aber nicht so geil wie die Kölner FUCK A DUCK mit dem Smasher „Oi Oi Straßenbahn“ vom Demo „Ente Roh“ (Oi Oi Straßenbahn, wir wollen in die Kneipe fahren, Oi Oi Kneipe fahren, wo bleibt denn die Scheiß Straßenbahn). Da gibt es nur eine Kapelle, die das toppen kann: DIE BOCKWURSCHTBUDE mit „Oi!kalyptusbonbon“, wo der Titel bereits den ganzen Text repräsentiert.

Einmal losgerockt, nie mehr gestoppt!

Dann ist erst mal Rotz und Speichel pur dran, die Kölner KINGS OF LAS VEGAS, mit ihrem neuen, zweiten Demo „Wrecked but ready to go“. Lieber Himmel, was ein geiler Name, was eine geile Band, was ein Hit: „Demolition Joyride“ (I´m moving through the night, and I know that I´ll feel fine after my Demolition Joyride). Weiter mit Rotze: INTEROZITOR mit „Phonebooth“, Krach im Quadrat.

Natürlich zum runterkommen SCHROTTGRENZE mit „Reibung, Baby“, um dann ganz weich zu werden und RETARDED CHAMBER DOGS´ „Rotten Soul“ reinzulegen, um danach die D-SAILORS mit „The Devil stole my saxophone“ abzufeiern, die im übrigen dazu auf ihrer Seite ein Video anbieten, in dem sie zeigen, wie geil es doch in Brasilien war. Säcke! Und der doofe Caddy von den mächtigen WOHLSTANDSKINDERN war auch noch dabei, zum abfeiern erst mal „Rock ´n Roll Opa“ hören.

Groß geworden sind die ja auf dem Label „Vitaminepillen“, und der Labelnachwuchs heißt LAKANUKIE, wo erst mal „Almost famous“ aufgelegt wird. Mit denen haben wir CHEFDENKER auch schon gespielt, Tappingsolo von „Sinn des Lebens“ hören, und mit dabei waren die mächtigen DELIKAT da hinten aus oirer Gegend. Aber ne Platte haben die immer noch nicht geschickt, selber schuld.

Dann müssen wir halt nach Spelle ausweichen, wo die grandiosen SUPERFREUNDE herkommen (hast du schon mal ein intelligentes Gespräch geführt, ich schon, aber noch nie mit einer Frau). Scheiß Sexisten in BHs und Strapsen, dafür gibt’s erst mal die Mädelsband DIE PARASITEN mit „Neue Männer“ (ich sprühs auf jede Wand neue Männer braucht das Land), und danach direkt Deutschermädchenpunkpoprock LILI mit „Farin U.“ (Ich hab sein Poster an der Wand und sein Photo in der Hand, ich hab sein Bild im Portemonnaie damit ich ihn auch immer seh). Der Mann von der Gitarristin spielt bei 3 AGAINST GRAVITY, Hit „Universe by foot“ hören. Die hatten früher mal ne andere Band, im Stil von TURBONEGRO, „Get it on“ einlegen.

Wer von Rock redet, kommt nicht um „Love at first fright“ von den MURDERDOLLS herum, aufdrehen. Dieser Gitarrist wiederum spielt bei SLIPKNOT Schlagzeug, „Peple = Shit“ abfeiern. Schon ist der Bogen zum Metal geschlagen, und im Fernsehen läuft gerade PINK, das wird aber nicht gehört, da hört der Spaß nämlich auf, aber die Bassistin von PINK hat eine Metalband (!) mit Namen FIREBALL MINISTRY. Davon hab ich nix, Mist! Dann muss es halt „Warriors of the World” von MANOWAR tun. Ah, True Metal tut so gut! Fast so gut wie RAGING SPEEDHORN´s „Mandan“ und PANTERA´s „Fuckin Hostile“. Mann, ich hab PANFUCKINTERA früher fast so viel gehört wie MEGADETH, „Skin o´ my teeth“ auflegen.

Und wo wir gerade bei Zähnen sind: Letztens war ich beim Zahnarzt. Ich dachte mir ich hab ja jetzt Zeit, wenn er jetzt ein paar von den Dingern rausholt, dann kann ich wenigstens schön mit einer dicken Backe zu Hause liegen, rumjammern, und mich von meiner Frau gesund pflegen lassen. Mit anderen Worten: Die muss dann Bier kaufen gehen.

Nun gut, ich also Termin gemacht, hin, und ich war wirklich zu allem bereit. Vor allem für diese geile Betäubungsspritze, die einem den Unterkiefer runterfallen lässt, so dass man stundenlang alles und jeden vollsabbert. Und reden kann man dann auch nicht mehr, cool, wenn dann jemand anruft. Der hält einen dann wieder für besoffen.

Ja egal. Ab auf den Zahnarztstuhl, duftiges Aroma rundherum, der Typ guckt sich alles an. Dann redet er irgend einen Kauderwelsch, den man nicht versteht. Und ich freue mich schon, das es gleich losgeht. Dann sagt er: „Alles in Ordnung. Wiedersehen.“ und verpisst sich. Ich wäre dem beinahe an den Hals gesprungen, was soll das denn bitte? Ich verlange hier eine ordentliche Behandlung mit allem drum und dran. Wofür bezahlt schließlich die Gesellschaft meine Krankenversicherungsbeiträge?

Scheiße.

Ja. Dann konnte ich wieder nach Hause gehen. Toll. Hab ich „Bob der Baumeister“ geguckt. „Tolle Geschichten rund ums Baggern, Schaufeln und Reparieren“. Die Folge hieß „Rumpel und sein Anhänger“.

Rumpel soll Bauer Gurke eine Ladung Schotter bringen, Knolle fährt auf dem Anhänger mit. Aber Knolle ist so blöd und löst den Anhänger, der dann den ganzen Berg runtersaust, und sogar alleine schwierige Kurven meistert. Das war vielleicht spannend. Nicht umsonst hängt ein Poster von Bob über meinem Bett.

Alles was ich damit sagen will, ist, hier gibt es nichts noies. Aber bald gehen CHEFDENKER wieder auf Tour, endlich. Und in der Woche mache ich jetzt Sport, igitt, auch wenn Sportler Scheiße sind, aber dafür weiß man am Wochenende endlich wieder, das man einen im Kahn hat.

Und bis dahin kann man ja Musik hören. Prost.

The Kollege

Silvester 03 auf 04 - Und, was habt ihr so gemacht?

09. Januar 2004

Joh, normalerweise kann man sich ja vor Angeboten kaum retten. Hier was privates, da was großes, hier eine Band, da ein Haufen hübscher Damen. Ja, klar. Aber manchmal kommen kaum Angebote ins Haus geflattert. Dieses Jahr mussten wir uns zwischen zwei ernsthaften Sachen entscheiden: Clausomat spielt mit seiner Ramones-Coverband im Punkrock-Schuppen Nummer Eins in Köln - dem Sonic Ballroom, oder wir gehen auf eine stinknormale, öffentliche Popperfeier. Da wir ja Stil haben, sind wir selbstverständlich auf die Popperfeier gegangen! Das hat aber nur wenig damit zu tun, daß man da die ganze Nacht umsonst saufen kann, wenn man weiß wie es geht. Und es hat auch nichts mit dem kurzen Heimweg zu tun: Sogar kriechend unter zwei Minuten.

Alles klar, fast alle im Sonic, und der dreckige Rest auf die Popperfeier. Im Sonic soll es wohl total geil gewesen sein, die Band coverte die "Ramones Live" ein einem durch und mit Original-Ansagen, bekleidet mit 1A-Perücken. Nun gut. Gar nichts im Vergleich zu unserer prima Popperfeier.

Bei uns gab es so ein tolles Pfandsystem. Zwei leere Flaschen - eine neue. Und weil das Geld auf der Straße liegt, und leere Flaschen überall rumstehen, weil die meisten früh abknicken, muß man sich eigentlich nur noch bedienen. Wenn das mal nicht klappt, kennt man ja noch einen hinter der Theke oder bei der Getränkebonausgabe, und schon standen wir standesgemäß auf der Erhöhung am Ende des Raumes und fanden uns einfach nur total geil. Die Musik war erwartungsgemäß unter aller Sau - Top Ten von 1763 bis heute und zurück. Würg. Bis auf die halbe Stunde, in der sich wie gewöhnlich ein Herr Honululu Silver (seines Zeichens Sänger einer kleineren, links-militanten Parolen-Drescher-Kapelle!) an die Musikanlage gepfuscht hatte, und feinsten Rock und Metalkram über die Boxen schickte. Natürlich wurde er rasch vom Veranstalter enttarnt und weggeschickt, so daß der andere DJ seinen Scheiß weiter laufen lassen konnte.

In der Hauptsache standen wir den ganzen Abend da oben und haben alles wegbewertet. Der Posten wurde außschließlich zum Bier holen verlassen. Was auch sonst. Nebenbei habe ich den Kontakt gehalten zu einer Dame, die wir alle als "Ex-Olle vom P." kennen. Ich habe immer nachgefragt, wen sie denn heute so mitnehmen möchte. Und von Zeit zu Zeit kam sie dann vorbei, hat mir irgendeinen Typen präsentiert, und ich habe abgewunken. Dann hat sie den Kerl einfach stehen lassen. Die Gesichter von den Typen waren das Schärfste. Ist ja auch klar, da kommt eine Lady, tanzt und baggert an Dir rum, um Dich später irgendwem zu zeigen, und um Dich danach stehen zu lassen. Hö. Total geil!

Im Gegenzug habe ich sie auf jeden halbwegs coolen Typen aufmerksam gemacht, den ich von unserem Beobachtungsposten aus erspäht hatte. Und jedesmal meinte sie, sie würde ihn mal antesten. Sie tanzte also mit ihm rum, redete ein paar Takte, und kam wieder und winkte ab. An sich das übliche Popperspielchen, aber verdammt lässig durchgezogen, Respekt.

Gespräche, die nichts mit saufen zu tun hatten, haben wir brutal ignoriert! Pflichtbewusst!

Natürlich waren auch wieder Arschlöcher unterwegs, die Handys geklaut haben.

Im Vorraum lief Trance-/House-/Durchfallkacke. Ich habe mir echt Mühe gegeben, auch das mal kräftig abzufeiern. Ich bin aber kläglich gescheitert.

Punkt zwölf saß ich (ganz romantisch...) mit meiner kranken Lady auf dem Balkon wir haben uns das Feuerwerk angeguckt. Geigen, Harfen, Engelschöre. Nun gut, einige Zeit später bin ich zurück zur Popperfeier gegangen, um meine Arbeit fortzusetzen. Da fängt es ja erst an, spannend zu werden. Einer nach dem anderen knickt erbärmlich ab, alle drei Sekunden kommt wer mit einer neuen Superidee ("Wir müssen unbedingt mal...") und sogar mein Nachbar fängt fast das Heulen an, weil er glaubt, es nicht mehr auf eigenen Beinen nach Hause zu schaffen. Er verspricht mir allerhand Sachen, was er mir alles schenken will, wenn ich ihn bloß mit nach Hause nehme. Eieiei. Der Veranstalter persönlich hat noch ganz fadenscheinige Ideen, die was damit zu tun haben, das wir freien Eintritt beim Metalkonzert kriegen. Na klar, super, sind wir dabei. Ganz bestimmt. Weiß er bestimmt heute nix mehr von. Auch egal.

Die "Gespräche" werden wie gewohnt von Stunde zu Stunde immer anspruchsvoller, und sogar "die Ex-Olle vom P." schleppt einen recht coolen Typen an: Voll wie ein Eimer, hält sich für "den absolut besten Gitarristen der Gegend", und während er mir das so erklärt, muß er sich am Gerüst festhalten, um nicht umzukippen. So einer kriegt ja wohl selbstverständlich meinen Segen! Ich verspreche ihm noch, für ihn eine Band zu organisieren, wenn SIE mich morgen anruft, und erzählt, er war DER Beste, den sie je hatte. Er packt sie am Arm und schleppt sie raus. Doch, n bisschen cool! Sie hat übrigens nicht angerufen. Hätte mich auch gewundert.

So gegen fünf bin ich unglaublich stolz, weil ich endlich wieder breit wie der Ganges bin. Aber nach Hause gehen ist verboten. Macht auch viel mehr Spaß, Besoffenen bei ihren unkoordinierten Tanzstilen zuzugucken, und sich dabei ganz fest einzureden, daß die Musik ja gar nicht soo unglaublich beschissen ist. Bei den meisten Sachen weiß ich auch nicht mehr um was es geht, lache aber mal nett mit. Ha und nochmal ha. Gegen sieben dreht sich dann endlich alles, und Frank K. persönlich bläst zum Haja machen gehen. Doch, ne gute Idee!

Beim ins-Haus-kommen könnte ich schwören, wir waren mucksmäuschenstill! Aber das ganze Hause konnte uns minutiös unser ankommen schildern. Huppala.

Nun gut, Fazit: Super Abend! Und Partys kann man sich schön trinken. Wie alles andere auf der Welt auch! Und man sollte nie rumjammern, von wegen in anderen Städten gibt es ja soo viel tollere Partys, heul schluchz. BLÖDSINN!

Prost!

Und ich fände Berichte über euer Sylvester auch nicht schlecht...

The Kollege

Morgen!

03. Januar 2004

Na? Gut gefeiert? Wir sind auch alle gesund, wenn auch mit ein paar Kopfschmerzen, ins neue Jahr gekommen. Euch wünschen wir jedenfalls auch alles Gute und das Beste für´s neue Jahr. Auf einen Newsletter dafür haben wir mal verzichtet, weil Ihr zum Jahresende sicherlich eh von allen Seiten damit zugeschissen wurdet, oder? Nichtsdestotrotz könnt Ihr Euch, falls noch nicht angemeldet, für eben jenen auf der Startseite dafür eintragen.
Natürlich gabe es in den vergangenen Tagen nichts so weltbewegendes neues von uns und das meiste wurde hier ja schon erwähnt. Aber unsere andere Band aus Frankfurt, namens TELEKOMA kann neues vermelden. Pünktlich zu unserem alljährlichen Weihnachtsfest, haben sie ihre neue CD-R "Anfang oder Ende" veröffentlicht, die ihr ab sofort bei uns im Intershop bestellen könnt. Und um Versandkosten zu sparen, könnt Ihr ja noch das ein oder andere von uns mitbestellen... ;-)
Außerdem gibt es von jenem Konzert und endlich auch vom OBOA die ersten Fotos zu bestaunen. Ein Dank an dieser Stelle geht an Ritze. Demnächst folgen hoffentlich noch weitere Fotos. Das soll´s aber erstmal gewesen sein. Lasst es ordentlich krachen im neuen Jahr. Wir tun´s auch. Bis bald.

Die Bockwurschtbude

2003

Und noch einmal im Jahr die letzten News

30. Dezember 2003

Die bestehen aber auch nur darin, daß wir Euch ein gesundes & punkiges neues Jahr 2004 wünschen. Macht es gut & man sieht & hört sich dann hoffentlich dann wieder.

Die Bockwurschtbude

Fröhöhöhliche Weihnacht überall...

21. Dezember 2003

Wie Ihr seht haben wir das Design, passend zur Weihnachtszeit mal wieder angepasst. So gibt es wenigstens hier Schnee. Und weil es ja eine Zeit der Besinnung ist, mache ich an dieser Stelle mal keine Werbung für unseren Intershop. ;-)
Neee, mal im Ernst. Unser letztes Konzert für dieses Jahr (welches ein voller Erfolg war - Danke an alle, die gekommen sind) war auch erstmal das Letzte für eine ganze Weile. Wir denken mal so für ein halbes Jahr. Wir ziehen uns nämlich für ein Weilchen zurück, um neue Songs zu schreiben & sie aufzunehmen, bevor im Sommer 2004 endlich wieder ´ne neue Platte von uns erscheinen soll. Erst wenn die veröffentlicht ist, werden wir auch wieder Konzerte geben. Wenn alles gut geht, also zur Festivalsaison im Sommer. Und so richtig in die Clubs geht es dann, voraussichtlich ab September. Ja, wir geben zu, das ist noch ne ganze Weile hin. Aber letztendlich haben wir keinen Bock, immer dasselbe zu spielen & Ihr wollt sicher auch nicht immer wieder das selbe hören (Von diesem einen Song mal abgesehen....;-) ) Deshalb ist dieser Schritt dringend nötig.
Mit Sicherheit wird es hier aber immer auch die ein oder andere Überraschung geben. Vielleicht erscheint ja z.B. endlich mal unsere geplante Frankfurt (Oder)-EP. Hehe. Nee, bevor wir die nicht wirklich endlich in den Händen halten, werden wir darüber hier kein Wort mehr verlieren... ;-)
Daher lohnt es sich immer mal ab und zu hier rein zu schauen. Zur Not könnt Ihr Euch aber auch in unseren Newsletter auf der Hausseite eintragen & seid so am Sichersten über die Wichtigsten Neuigkeiten informiert. Und mindestens ein mal im Monat werdet Ihr auf diesen Seiten neues finden. Wie z.B. Fotos von Konzerten usw...
Oder auch mal wieder einen neuen Senf. Da gibt es nämlich, passend zur Weihnachtszeit einen neuen. Lest ihn Euch durch. Und wieder mal geht ein herzlicher Dank an den KOLLEGEN. Wir bleiben jedenfalls nicht untätig.
Tja. Mehr gibt es eigentlich nicht zu erzählen. Wir wünschen Euch aber auf alle Fälle Frohe Weihnachten und kommt gut ins Jahr 2004. Wir sehen uns...

Die Bockwurschtbude

Schlechte Welt

21. Dezember 2003

In was für einer Welt leben wir eigentlich?

Jammer, schluchz, heul.

Da gibt es AGGRO BERLIN. Die haben seit neuestem einen unglaublichen schlechten "Song" draußen, das hälste im Kopf nicht aus. Aber weißte was? Ich feier das ab. Und warum? Ja, klar, weilichjescheitbin. Aber auch, weil die Jungs so herrlich asozial und kacke sind, und sich selber dabei total super finden. In dem Video, was so schlecht ist, das es schon wieder gut ist, siehste die Jungens passend zur Weihnachtszeit in roten Mänteln rumlaufen und saufen. Nur saufen. Sonst nichts. Kann alles! Ist allerdings auch schon ein ziemlich fortgeschrittenes Stadium der Selbstironie. Versteht die gesammtelt Viva-Generation mit Sicherheit NICHT.

Textauszug: "Die Nase ist voll Schnee, heute mag ich keinen, und gehe in die Stadt nur um Leute anzuschreien."

Und das wird sich auf Viva hundert Mal am Tag gewünscht, und auch gespielt! Himmel hilf! Da ich ja weiß, das bei standesgemäßen Punkrockern nicht sooo viel Viva geguckt wird, muß ich wohl noch kurz anmerken, daß so ein Video für Viva-Verhältnisse eine mittlere Katastrophe darstellt! Da werden Gewalt (gegen den Weihnachtsmann!), Drogen und Alkohol verherrlicht, und das noch zur Weihnachtszeit, und die ganze Welt will das sehen. Und Viva ist gezwungen, den Rotz zu spielen!

Herrlich.

Jetzt müsste ich vielleicht noch nebenbei erwähnen: Das ist Hip Hop! Wirklich! Aber die Jungs scheinen einfach nur gottcool zu sein, und zwar nicht von wegen "ich, der Ganxta", sondern "guck mal wie ich saufen kann". Der Song fängt an: "Naa? Wart ihr denn auch alle schön Aggro?" Ich bepiss mich jedenfalls von Mal zu Mal mehr, wenn ich dieses Video sehe.

Nun zum Thema. Da touren die kleinen Wohlstandskinder jahrelang durch die Wallapampa, und als sie endlich ein Video auf Viva haben, stürmen die Kiddies nicht wie vom wilden Affen gebissen zum Höhrer und wünschen sich das Video, sondern schmeißen sich über AGGRO BERLIN weg. Denen wahrscheinlich die ganze Welt einfach nur scheißegal ist. Und ich kann es nicht ändern.

Genauso konnte ich es nicht ändern, als ich vor ein paar Tagen in der Kölnarena saß, und zehntausend Leute angefangen haben zu klatschen. Bei METALLICA! Ich dachte, ich spinne. Auf nem Metalkonzert im Takt mitklatschen. Das kann nicht wahr sein! Als würden das die Blutpogo-Asseln während Slime machen: "Doitschland muss sterben..." Und alle Hände hoch...

DAS Bild würde ich gerne mal sehen!

Dann ist der mehr als hochheilige Song "POISON" von Alice Cooper doch tatsächlich von irgendwelchen verkackten Dancefloor-Spinnern verhunzt worden! Mein armes Herz! Und ich kann nichts daran ändern.

Dann ist bald wieder Heiliger Abend. Und ich kann es wieder nicht ändern. Ich kann nur wegrennen, und mich drei Tage am Stück irgendwo einschließen und ins Koma saufen. Das ich auch ja um Himmels Willen nichts davon mitkriege. Boh, wenn ich nur dran denke: Hier Kekse fressen, das die Fischer-Chöre hören... Mir kommt das kalte Kotzen. Und überall diese dämlichen Nikoläuse: Im Schaufenster, an Wänden, im Fernsehen, sogar auf dem eigenen Scheißhaus! Und ich kann es nicht ändern... Aaaaah! Ich dreh durch!

Dann ist heute Abend in Köln ein Metalkonzert, und ich kann mich nicht bis morgen Abend besaufen, weil wir morgen schon wieder irgendwo spielen. Mann, das Leben ist verdammt hart zu mir! Und ich kann es nicht ändern.

Dann habe ich endlich DIE legitime Nachfolgerin für den Schlagzeugposten bei LILI gefunden, und die will nicht sofort im LILI-Proberaum einziehen! Ich werd bekloppt und kann nichts dran ändern.

Boh nä! Und jetzt sehe ich auch noch, daß mein Kasten alle ist! Jetzt darf ich auch noch zum Plus rennen. Mann, leck mich am Arsch, kann doch nicht wahr sein!

In was für einer beschissenen Welt leben wir eigentlich?
 

Prost.
 

Habt n schönes Weihnachten!

Und n guten Rutsch, in was auch immer!

The Kollege

Eher wenig musikalische Neuheiten...

18. November 2003

Aber: Pünktlich zu den letzten Konzerten im Jahr gibt es eine neue Kollektion von T-Shirts, Girlies & Longsleeves. Außerdem gibt es nach langer Zeit des Wartens & des Nachfragens nun endlich auch wieder Kapuzenpullover! Das macht sich gut, denn es wird ja immer kälter. Schützt Euch also vor Ihr und holt Euch die Klamotten ;-). Die gibt es, neben CD´s, Fanzines, Buttons, etc. im Intershop zu kaufen. Und denkt daran: Immerhin ist bald Weihnachten. Da kann man sich auch was wünschen....

Viel Spaß damit!

Mieschka + the Band